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Kabarett

Fr. 06.

Philipp Weber

Nov. 26
20:00 Uhr

Power to the Popel

VVK: 25 €
AK: 27 €
BeschreibungKarten bestellen Künstler Website
Demokratie für Quereinsteiger

Geben Sie zu, Sie haben gerade „Power to the People“ gelesen und innerlich den wunderbaren Song von John Lennon geträllert. Aber dieser Titel ist kein Druckfehler, denn in Philipp Webers Kabarettstück dreht sich alles um den kleinen „Popel“, der laut Duden ein „unscheinbares und armseliges Menschlein“ bezeichnet. Dabei ist es eigentlich die Aufgabe der Demokratie, aus den vereinzelten Winzlingen das selbstbeherrschte Volk zu formen, den souveränen Souverän. Doch wie schnell wird aus dem Popel eben auch der Pöbel? So warnen uns die Politologen nicht erst seit gestern, dass immer mehr Deutsche immer demokratiemüder werden. Wie kann das sein? Ist die Demokratie nicht die Gerechteste aller Staatsformen, weil nur sie garantieren kann, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht besser regiert werden, als sie es verdienen? Laut inoffiziellen Umfragen der Bundesregierung vertreten 75 Prozent der Deutschen die Ansicht, dass Dreiviertel der Deutschen totale Vollidioten sind. Bloß wer hat denn jetzt hier eigentlich das Sagen? Die People, der Pöbel oder die Popel?

Die Antwort ist simpel: Philipp Weber. In Zeiten, wo Volksvertreter und Volksverdreher gebetsmühlenartig die Krise der bürgerlichen Gesellschaft beschwören, übt der Kabarettist mit seinem Publikum die wertvollste demokratische Tugend: den Humor. Denn sind nicht Komik, Witz und Esprit die schillerndsten Waffen einer wehrhaften Demokratie? Und wer sein Denken und Handeln mit der nötigen Ironie belächeln kann, wird nicht das Opfer der eigenen Engstirnigkeit. So lachen wahre Demokratinnen und Demokraten vorrangig über eins: sich selbst. Lachen Sie also mit und schützen Sie die Demokratie!

Bildung ist die Brandmauer einer wehrhaften Demokratie. Und wann, wenn nicht jetzt ist es Zeit, den Menschen das wieder und wieder vor Augen zu führen? So fesselnd und zugleich hochkomisch wie Weber kommen nur wenige Kollegen dem Bildungsauftrag des Kabaretts nach. Man wird jede Vorstellung mit Gewinn verlassen. Süddeutsche Zeitung

Kolossal unterhaltsam: Philipp Weber pflegt aus dem Füllhorn seiner irrlichternden Einfälle wahrlich verschwenderisch auszuteilen. (…) Bei Weber entscheidet aber weniger das „was“, sondern vor allem das „wie“, die furiose, grimassierende vis comica, die bei diesem komödiantischen Ausnahmetalent alle geistigen Widerstände gnadenlos überrennt. Fränkische Nachrichten

Eine Ode an die Demokratie: Philipp Weber dreht die Krise der bürgerlichen Gesellschaft samt Demokratie-Müdigkeit in seinem Programm „POWER TO THE POPEL – Demokratie für Quereinsteiger“ witzig und voller Esprit durch den Humorwolf – und bescherte seinem Publikum damit einen höchst amüsanten Abend. Südkurier

Euphorische Standing Ovations: Nach den zwei Stunden in der Zehntscheuer stimmen ihm sicher alle zu, die sich noch einen Rest von Hoffnung auf die Einsichtsfähigkeit der Menschen bewahrt haben. Main-Post

Foto: Simon Büttner, Inka Meyer

Veranstaltungsort: NUTS - Die Kulturfabrik - Crailsheimstraße 12 - 83278 Traunstein

FREDL FESL Abend

Sa. 07.

Gery Gerspitzer

Nov. 26
20:00 Uhr

Ein Lobgesang auf Fredl Fesl - Teil 2

VVK: 27 €
AK: 30 €
BeschreibungKarten bestellen Künstler Website
Der Fredl Fesl Abend mit Gery Gerspitzer ist seit 2018 eine feste Adresse für alle die ihre Lachmuskeln strapazieren wollen. Nun kommt Gery mit einer Fortsetzung des Fredl Fesl Abends, mit noch mehr Songs des bayerischen Liederbarden aus der niederbayerischen Heimat Niederbayern. In diesem zweistündigen Programm kommen Titel wie der Glockensong, das Stachelschwein, der bayerische Stier und viele andere vor. Auch hat Gery wieder die eigene Feder geschwungen und seine persönliche Note zum Programm hinzugefügt. Frei nach dem Motto „ich freue mich.“

Er ist der symphatische niederbayerische Barde, den jeder kennt. Nicht nur ein gewichtiger Könner an seiner Gitarre, sondern auch ein Wortakrobat. Ein Tausendsassa und der eigentliche Erfinder des bayrischen Musik-Kabaretts - Fredl Fesl! Sobald er das Fensterln bei der Liesl oder die Moritat vom Ritter Hadubrand besang und sich dazu selbst auf der Gitarre begleitete, hatte er das lachende Publikum auf seiner Seite. 30 Jahre stand der bayerische Liedermacher Fredl Fesl auf der Bühne. Neben den satirisch angehauchten und lustigen Liedtexten wurden die minutenlangen ironischen Anmoderationen das Markenzeichen von Fredl Fesl.

Im oberfränkischen Hof an der Saale gibt es einen Musiker, der den niederbayerischen Dialekt zweifelsohne beherrscht und dem die Lieder vertrauter sind wie keinem anderen, da er sie seit seinem fünfzehnten Lebensjahr auf Kassetten und Schallplatten „rauf und runter“ hört. Musiker, Liederist, Entertainer und Radio-Moderator Gery Gerspitzer bringt in seinem neuen Solo-Programm, dem „Fredl Fesl-Abend“, das Können des Urgesteins erneut auf die bayerischen Bühnen und lässt sein mächtiges Liedgut originalgetreu erklingen. Gery Gerspitzer stellte ein Best-Of-Programm auf die Beine, das seinesgleichen sucht. Seit März 2018 geht er mit seinem „Fredl Fesl-Abend“ erfolgreich auf Tour und sorgt mit den unvergesslichen Liedern für kurzweilige Abende mit Lachgarantie. Ob das „Fußballlied“, „Das Lied vom Rausch“, oder der„Königsjodler“ - er hat sie alle im Gepäck. Mit Flanellhemd, Gitarre und einem gefüllten Bierglas tritt Gery Gerspitzer vor sein Publikum und lässt zwei Stunden lang Revue passieren und Erinnerungen wach werden an einen Mann, der bayerische Musikgeschichte schrieb - Fredl Fesl.

Gery Gerspitzer und seine Leidenschaft zu Fredl-Fesl

Gery: „Ich bin direkt seit vielen Jahrzehnten ein riesen großer Fan von Fredl Fesl. Tatsächlich habe ich alle Schallplatten zu Hause. Aber nicht nur Fan von seinen Liedern und Geschichten, sondern auch von Fredl selbst. Ein gestandener, gelassener Niederbayer in seiner Art und Weise gemütlich. Man könnte direkt meinen es bringt ihn aber auch gar nichts aus der Ruhe.

Ich mag seinen hintergründigen und urigen Humor, ich habe mir sehr viel von Ihm abgeschaut und dadurch sehr viel gelernt. Seit fast zwei Jahren bringe ich seine Kunst und seine Werke in Form des Fredl Fesl-Abends zu Gehör.

Die Leute sind immer wieder begeistert von diesem einzigartigen Liedgut, sie erinnern sich beim Programm an Fredl und seine Songs zurück, singen und klatschen mit. Und vor allem: jeder hat ein breites Lächeln im Gesicht. Das freut mich immer ganz besonders. Ich habe Fredl damals ein paar mal live erlebt, sogar 1991 interviewen dürfen. Seit seiner Krankheit kann er leider nicht mehr selbst auftreten. Ich habe ihm 2018 einen Brief geschrieben und mir „den Segen“ für dieses Programm geholt.

Am 19. Oktober 2019 geschah dann das, was ich mir in meinen schönsten Träumen nicht ausgemalt hätte: Er besuchte mich mit seiner Frau Monika live bei meinem Auftritt im Kulturstadel Lauterhofen - das Highlight in meiner bisherigen Musiker-Laufbahn. Seitdem stehen wir in regem Kontakt. Einen Monat später besuchte ich ihn in seiner Heimat. Und somit lernten wir uns näher kennen, Fredl und ich. So gut, dass eine richtige Freundschaft entstanden ist.

Ich möchte weiterhin mit meinem Fredl Fesl-Programm die Menschen erfreuen und sie erinnern an den Erfinder des bayerischen Musikkabaretts.“
Veranstaltungsort: NUTS - Die Kulturfabrik - Crailsheimstraße 12 - 83278 Traunstein

Frech - VielsAitig - Alpin

Fr. 13.

Katrin Unterlerchers Damenwahl

Nov. 26
20:00 Uhr

Volksmusik meets Woodstock Academy

VVK: 30 €
AK: 30 €
BeschreibungKarten bestellen Künstler Website
Drei Frauen aus verschiedenen österreichischen Regionen treffen sich als Lehrende bei der "Woodstock Academy". Sie singen, musizieren, lachen und reden miteinander und es funkt – wie in einer Beziehung: man empfindet dasselbe und man ist eins, mit dem was man tut.

"Damenwahl" ist/sind:
Katrin Unterlercher: Harfe, Hackbrett, Gesang, Komposition
(Studium Harfe am Tiroler Landeskonservatorium/ ehemalige Harfenistin Herbert Pixner Projekt/ Ensemble Katrin und Werner Unterlercher/ Lehrtätigkeit bei diversen Volksmusikseminaren)

Christina Fischbacher: Kontrabass, Gitarre, Klavier, Gesang
(Studium Musikerziehung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien/ Musik- und Sportlehrerin am Borg St. Johann/ Referentin bei diversen Volksmsikseminaren u.a. Salzburger Brauchtumswoche, Woodstock Academy…/ Musikantin bei diversen Gruppen Pongauer Sonntagsmusi, Blusenknepf u.a.) und musizierende Hirtin beim Salzburger Adventsingen bei Charly Rabanser

Renate Linortner: Flöten, Gesang, Komposition
(Studium Flöte Konzertfach an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien/ Flötistin an der Volksoper Wien/ Seniorlectorin Universität f. Musik u. darstellende Kunst Wien/ Gründerin der Ensembles Classicalpin, Duo Austria-Latin, Kammerensemble der Volksoper Wien u.a./ Lehrende an zahlreichen Masterclasses und Workshops im In- und Ausland)

Die musikalischen Wurzeln aller drei Musikerinnen haben ihren Ursprung in der österreichischen Volksmusik. Mit einem absolvierten Instrumentalstudium und trotz unterschiedlicher musikalischer Wege, ist ihr gemeinsamer Blicke nach außen und nach vorne gerichtet.

Ihre Eigenkompositionen reflektieren Emotionen, die sie in den zahlreichen Höhen und Tiefen des Daseins durchlebt haben. Ehrliche, vor allem ungeschminkte Töne zaubern sie aus ihren Instrumenten und mit ihren Stimmen.
Das aufstrebende Ensemble mit drei überaus sympathischen hübschen Damen wechselt zwischen Gesang- und Instrumentalstücken (Harfe, Flöten, Hackbrett, Kontrabass, Klavier…) und ist der feminine Beweis von Vielseitigkeit und Flexibilität!
Veranstaltungsort: NUTS - Die Kulturfabrik - Crailsheimstraße 12 - 83278 Traunstein

Musik-Kabarett

Fr. 20.

Christof Spörk

Nov. 26
20:00 Uhr

Maximo Lieder

VVK: 26 €
AK: 28 €
BeschreibungKarten bestellen Künstler Website
Christof Spörk hat schon viele Lieder geschrieben. Und er kann ein Lied davon singen, wie es ist, im schönsten Land der latenten Unzufriedenheit, pardon im unzufriedensten Land der latenten Schönheit zu leben. Andere mögen Heimat- oder Liebeslieder sülzen. Spörk trällerte bisher eher über Lärmschutzwände, Gewerbeparks oder Schneekanonen. Immer in der Hoffnung, sie mögen ob seines Gesanges aufhören, das Land zu verschandeln. Spörks Lieder lieben immer das Leben, auch wenn das Leben oft lieblos ist.

Mit „Maximo Lieder“ kehrt der promovierte Politikwissenschaftler und proklamierte Jazzsänger
Spörk zurück zu seinen Wurzeln. Schon 2001 gründete er ein austro-kubanisches Projekt namens „Maximo Lieder“, eine musikalisch-satirische Anspielung auf den Rockstar unter den starken Männern, den – Karl Marx habe ihn selig! – längst verstorbenen „Máximo Líder“ Fidel Castro. Damals war sogar der ORF überzeugt, die Zeit der starken Führer und Diktatoren sei vorbei. Deswegen musste Karl Moik gehen. Das Paradies schien nahe. Doch weit gefehlt. Fröstelnd staunend erleben wir gerade eine Renaissance der genauso „starken“ wie intellektuell bescheidenen Männer, denen man eigentlich besser keinen Hund anvertraut. Wobei, die meisten lieben ihren Hund ohnehin mehr als ihr Land.

Nicht nur Hundebesitzerinnen wähnen sich gerade im falschen Jahrhundert. Auch der berühmte Vogel, den jede/r Wahlberechtigte sein Eigen nennen darf, ist vielerhirns am Verrecken. Wahrscheinlich stimmt die Futterzufuhr nicht. Zu viel von allem. Zu wenig Nahrhaftes. Smartphones mögen handlicher sein als Zeitungen. Doch Vögel essen im Gegensatz zum Homo Sapiens ungerne heiße Luft oder alternative Fakten. Zumindest ein Körndl (Wahrheit) sollte immer dabei sein. Bei den Vögeln jetzt.

Aber bitte keine Sorge: „Maximo Lieder“ Spörk hat auch keine Antworten. Stellt aber vielleicht manche richtige Frage. Gehört die Weltgeschichte zur Spezies der Wiederkäuer? Wenn ja, sind wir geschichtsschreibenden Menschen eher Ziegen oder doch Schafe, wie es eine führende Weltreligion behauptet? Oder: warum achten wir bei Kindergärtnerinnen drauf, dass sie gute Menschen sind und werfen Selbiges Politikerinnen vor? Wieso werden Arschlöcher im Manneskörper als durchsetzungsstark bewundert? Ja, wozu lassen wir uns von ausgemachten Deppen Tag für Tag vorführen? Befinden wir uns vielleicht auf einer kollektiven Verkaufsfahrt für KI? Und weshalb macht ein fehlendes „i“, aus der schönsten aller Künste, der MUSIK, einen seelisch verwahrlosten, bitterarmen Multimilliardär, der von sich meint, die Welt retten zu müssen?

Ab Jänner 2026 und ab dann immer wieder: Maximo Lieder!
Denn was die Welt jetzt braucht ist: Liedership!

Über Christof:

Christof Spörk genießt auch als Gründer, Betreiber, Beender und Wieder-Gründer von Bands wie „Global Kryner“ und „Landstreich“ Bekanntheit. Seit 2011 bespielt er als spitzzüngiger Satiriker mit musikantischem Betriebssystem die Kleinkunstbühnen deutscher Sprache. Dabei hat er einige Preise eingeheimst: beginnend mit dem in Saarbrücken verliehenen „Salzburger Stier 2003“ für Landstreich, bekam er schließlich für sein erstes Kabarettsolo 2011 den „Österreichischen Kabarettpreis“, 2014 in Baden-Baden wieder den „Salzburger Stier“, 2015 den „Stuttgarter Besen“ und wurde 2016/17 Dritter der „Deutschen Kabarettbundesliga“. Mit Global Kryner gewann er 2005 den „Amadeus Award Pop/Rock national“, vertrat im selben Jahr Österreich beim Song Contest in Kiew und erhielt 2006 den Bonner „Prix Pantheon“. 2023 veröffentlichte Spörk mit „Eiertanz“ sein erstes Buch.

2021 verlieh Spörk sich selbst in Anwesenheit seiner Familie den „Prix Corona“ in der Kategorie „Puntigamer“. Derzeit strebt er keine weiteren Kabarettpreise an, erwartet aber insgeheim sehnsüchtig die Auszeichnung mit dem Ehrenpreis des Landes Burgenland in der Kategorie „Net alle Zuagroasten san fetzendeppat“.
Veranstaltungsort: NUTS - Die Kulturfabrik - Crailsheimstraße 12 - 83278 Traunstein

Bayerisches Musikkabarett

Fr. 27.

Da Huawa und i

Nov. 26
20:00 Uhr

Schokoladenseit‘n

VVK: 28 €
AK: 30 €
BeschreibungKarten bestellen Künstler Website
Mit seiner typisch humorigen bayerischen Gelassenheit, wundervollen Melodien und eingängigen Texten im schönsten Dialekt überzeugt Christian Maier auch in seinem zehnten Bühnenprogramm. Er ist ein begnadeter Live-Musiker, der die Bühne liebt und mit seinem Publikum das Hier und Jetzt feiert.

Bekannt wurde Christian Maier („da Huawa“) als kreativer Kopf und Songschreiber der Kult-MusikKabarettgruppe „Da Huawa, da Meier und I“. Er bespielt seither vom Kuhstall in Schwabhausen bis zum Circus Krone in München sämtliche Bühnen in Bayern und Österreich. Wie gut es tut, abzuschalten und Energie zu tanken, spürt man bei seinen Auftritten: „A echts Gfuih“, befreites Lachen, Zuversicht und neuer Mut - das ist dem Künstler wichtig. Wie schön das einfache Leben ist, daran wird das Publikum an einem Abend mit Christian Maier erinnert.

„Denn in einer Welt, die immer mehr KI-gesteuert, nach Zahlen perfektioniert und optimiert, gefiltert und gefaked wird, werden echte Emotionen und die menschliche Unvollkommenheit sehr wertvoll sein“, so Christian Maier.

Es sind die kleinen Dinge im Großen und die großen Dinge im Kleinen, die Christian Maier leidenschaftlich besingt. Dabei spielen Freundschaft, Zusammenhalt und vor allem das Miteinander für den Musiker eine entscheidende Rolle.

Musikalisch schöpft Christian Maier aus dem Vollen: ob bluesig, rockig oder (austro-)poppig - die Bandbreite ist groß und vielfältig. Eine Gitarre, eine Mundharmonika und seine Stimme, mehr braucht der Liedermacher nicht, um sein Publikum zu begeistern. Mit seinen bayerischen Texten trifft er ins Schwarze, nimmt die Menschen mit auf eine Zeitreise und hinterlässt so manches Lieblingslied. Seine Geschichten, verpackt in eingängige Melodien, lassen schmunzeln und staunen. So manch eine(r) wird sich in ihnen wiederfinden.

Mal tiefgründig wie das „Isarwasser“, mal urkomisch in menschlichen Tiefen unterwegs, aber immer mitten ins Herz - so lässt sich die einzigartige Musik von Christian Maier beschreiben. Die Mischung aus Tiefgang und Leichtigkeit gelingt dem Liedermacher mühelos. Er beherrscht die hohe Kunst, sein Publikum anzurühren, ohne jemals dem Kitsch zu verfallen. Fröhlich, ansteckend, ja mitreißend spinnt er den roten Faden durch sein neues Programm.

Wer ein Konzert von Christian Maier besucht, darf in diesen Stunden die Schokoladenseit’n des Lebens in vollen Zügen genießen und wird noch lange von diesem Abend zehren, der klingt wie das Leben selbst.

Veranstaltungsort: NUTS - Die Kulturfabrik - Crailsheimstraße 12 - 83278 Traunstein

Literaturtreffen

Mo. 30.

Chiemgau-Autoren e.V.

Nov. 26
19:00 Uhr

Literatur Live - Lesen nach Los

VVK: 0 €
AK: 0 €
BeschreibungKeine Online-Bestellung Künstler Website
Im Mittelpunkt der Literaturtreffen der Chiemgau Autoren stehen die Lesungen von drei Autoren*innen, eine davon angemeldete, über drei weitere entscheidet das Losglück am Abend. Texte jeglichen Genres mit max. 10 Minuten Vorlesezeit können präsentiert werden.

Die Literaturtreffen der Chiemgau-Autoren finden in der Regel am letzten Montag eines Monats statt.

Zuhörer sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei!
Veranstaltungsort: NUTS - Die Kulturfabrik - Crailsheimstraße 12 - 83278 Traunstein

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