Film
Do. 16.
Franz Paul Fuchs
Apr. 26
20:00 Uhr
20:00 Uhr
Die morgenländische Reise
VVK: 0 €
AK: 0 €
AK: 0 €
Eine Dokumentation aus dem Jahre 1978. Franz Fuchs aus Kammer fuhr mit seinem LKW in den 70ger Jahren zuerst in den Iran und später nach dem Schah-Umsturz nach Saudi-Arabien. Er wußte nur, dass er in Ankara (Türkei) nach rechts abbiegen muß, da gehts nach Saudi-Arabien. Es gab noch keine Landkarte oder gar ein Navi und kein Handy.. Es war Pionierarbeit. Aber er schaffte es. Alles was in diesen Ländern gebraucht wurde, brachte er mit seinem LKW zuverlässig hin. Von Baumaschinen, Druckereimaschienen, Tulpenzwiebeln, Papier, Fernseher, Ersatzteile - Reifen-Motoren ect. Kühlaggregate usw. usw. Was ihm von der Spedition aufgetragen wurde, wurde verladen und los konnte es gehen. Nein, so schnell ging es nicht, es waren noch jeden Menge Formalitäten zu erledigen. Vor jeder Fahrt mußte Franz Fuchs zum Arzt um geimpft zu werden gegen Malaria und Cholera, er mußte zum Notar um die Nationalität zu beglaubigen, er mußte zur Regierung, um jede Ladung genehmigen und bestätigen zu lassen, dann kam noch der Zoll, das Carnet T.I.R und das Carnet de Passage das er in jedem Land bei der Ein- und Ausreise vorlegen mußte, war ebenfalls ein wichtiges Dokument. Natürlich mußte bei jeder Fahrt auch der internationale Führerschein mit den Zolldokumenten vorgelegt werden. Und was ganz wichtig war, immer alles abstempeln und besiegelen lassen , so auch den Impfpass. Und natürlich: Was darf er an Lebensmitteln mitnehmen (ja kein Schweinefleisch! es mußte alles deklariert sein)), es mußte ja für 3 Wochen reichen.
"Die morgenländische Reise des Franz Fuchs" hieß eine Fernsehsendung des BR, die am Sonntag, den 17. Aug. 1980 ausgestrahlt wurde.Ein Fernsehteam begleitete, den Kammerer LKW-Fahrer Franz Fuchs bei einem Transport von Baumaterialien über die 12.000 km lange Strecke nach Saudi Arabien und wieder zurück. Mit dem 36Tonnen-LKW ging die Fahrt durch Österreich, Jugoslawien, Bulgarien, Türkei, Syrien und Jordanien nach Saudi-Arabien. Zwei Jahre wurde an dem Film gearbeitet, wobei sich die Hälfte der Zeit auf die Vorbereitungen ersteckte. Dabei wurden 6500m Film verbraucht, was der 13fachen Sendelänge entspricht. Zahlreiche Probleme, abgesehen von langen Wartezeiten an den 28 Grenzübergängen, mußten in Kauf genommen werden. So lag die Temperatur bei bis zu 53 Grad im Schatten. Das Film-Team mußte 24 Stunden in einem türkischen Gefängnis verbringen, da es unbewußt Lastwägen in der Nähe eines Militärflugplatzes aufgenommen hatte. In Saudi-Arabien hieß es, mit" versteckter Kamera" zu filmen, denn man verfügte über keine Drehgenehmigung für dieses Land. All dies können Sie in diesem Film mit erleben.
Und das war ein Kommentar des Films von Kurt Franz in der Mittelbayerischen Zeitung Regensburg: Zwei Stars machten einander den Vorrang strittig. Der Siebenländer-Fernfahrer Franz Fuchs spielte seinen Berufsalltag auf den holprigen Strassen Arabiens mit soviel natürlicher Komik vor, dass man aus dem Lachen kaum herauskam. Wenn er in kernigem Bairisch über den Reifenwechsel bei 46 Grad im Schatten grantelte oder zur Schuhplattler-Kassette pfeifend eine Kamelherde überholte. Da schien ein Prachtschauspieler verlorengegangen zu sein.Sein Mit- und Gegenspieler, die Kamera, kann aber auf gleichwertige Verdienste pochen. Selten hat man einen so durchdachten Ausbau der Einstellungen, einen so musikalisch durchkomponierten Schnittrhythmus gesehen. Die
Tiefeinstellung handbreit über der dahinrasenden Strasse, wirkte als Leitmotiv. Den Kontrapunkt bildeten die Weitschussfahren auf die jeweils typische Landschaft.
Dazwischen als Höhepunkte die Scherze persönlicher Begegnungen, sei es mit einheimischen Zollbeamten, sei es mit Schorsch aus Rosenheim, Mitritter auf der morgenländischen Landstraße.
So wurde der Zuschauer zum Mitreisenden in mehr als einer Beziehung, durch Länder, wo das Dieselöl acht Pfennige, das Trinkwasser aber 1.40 DM pro Liter kostet. Was findet man am schlimmsten? Dass jede Flasche Bier einen Tag Gefängnis einbringt - wenn man sich erwischen läßt! "Die Freiheit, die bringt's" sagt Franz Fuchs, frei fühlt er sich auf dieser langen 12.000 km Reise. Zurück bleibt der Eindruck, dass die Fahrt des 36-Tonner-Sattelschleppers eine Knochenschinderei ist, dass Franz Fuchs im Laster wohl ganz richtig liegt, wenn er im Wüstensand beim Reifenwechsel und 46 Grad trocken meinte "a Schmarrn is, de Romantik des Fernfahrers", dessen Wohnung das Führerhaus des LKWs ist, in dem Küche, Wohn- und Schlafzimmer immer sauber gehalten wird. Der Film macht deutlich, dass sich die Kapitäne der Landstraße ihre Freiheit teuer erkaufen müssen. Franz Fuchs ist im Jahr nur ca 5 Wochen bei seiner Familie, aber zehnmal in Saudi-Arabien, weil der Laster "laufen muß". Auf der Stecke bleiben da menschliche Beziehungen, sie beschränken sich auf zufällige Treffen im Wüstensand zwischen Ankara und Riad. Die große Freiheit - eine Fata Morgana.
Der Eintritt ist frei. Spenden werden gerne angenommen.
Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Fabriktheater e.V. durchgeführt.
Franz Paul Fuchs ist bei den Filmvorführungen regelmäßig selbst anwesend und beantwortet im Anschluss auch gerne weitere Fragen und zaubert noch die ein oder andere Anekdote aus dem Hut.
Veranstaltungsort:
STUDIO 16
- Bahnhofstraße 16
- 83278 Traunstein
Konzert
Fr. 17.
Monika Drasch & Martin Danes
Apr. 26
20:00 Uhr
20:00 Uhr
Gefälligst - Lieder aus 35 Bühnenjahren
VVK: 28 €
AK: 30 €
AK: 30 €
Lieder aus 35 Bühnenjahren – liebreizend und widerborstig.Musik zwischen Tradition, Klassik und Gegenwart. Jodler, Halleluja, politisches und Heimat-Lied. Klingt nach Bairisch Diatonischem Jodel Wahnsinn, Hubert von Goisern,
und nach Monika Draschs Podcast „Lieder zwischen Himmel und Erde“
Ausführende:
Martin Danes: Gesang, Akkordeon, Gitarre, Keyboard. Ein grandioser musikalischer Tausendsassa.
Monika Drasch: Gesang, Grüne Geige, Dudelsack und mehr. Die Wanderin zwischen herzlicher musikalischer Ausgelassenheit und tiefsinnigem Sinnieren verbindet traditionelle Musik mit neuen Klangideen, klassische Texte und Musik mit Dialekt und historisch- kulturelle Themen mit niederbayerischen Arien und Gstanzln.
Veranstaltungsort:
NUTS - Die Kulturfabrik
- Crailsheimstraße 12
- 83278 Traunstein
Rockiges Kabarett und Comedy
Sa. 18.
Bewie Bauer
Apr. 26
20:00 Uhr
20:00 Uhr
Ein Teenager wird 50 - von Clearasil bis fast senil!
VVK: 24 €
AK: 26 €
AK: 26 €
Bewie Bauer ist auf der Zielgeraden zu seinem 50. Geburtstag. Und er kommt ins Grübeln: Was habe ich erreicht? Was will ich noch erleben und warum ist man eigentlich nie zu alt für rebellischen Rock? Sein Leben fing doch eigentlich so gut an, damals in den 80ern, als er mit fünf älteren Brüdern mitten in Oberbayern aufwuchs. Und wurde als Teenager mit seiner ersten E-Gitarre in der Hand in den 90ern noch besser mit Nirvana, Nintendo und Diddl-Maus. Und jetzt? Sind Potenzmittel und Granufink schon in Sichtweite? Allein der Gedanke daran beschert Bewie die ersten grauen Haare. Und doch hat er das Gefühl, dass er endlich angekommen ist: irgendwo zwischen "Clearasil" und "fast senil".Auch in seinem zweiten Solo-Programm sprengt Bewie Bauer die Grenzen zwischen Stand-Up Comedy, Parodie und Musik-Kabarett. In seinem rasanten Crossover-Programm geht es Schlag auf Schlag: Rocksongs zum Mitgrölen wechseln sich ab mit skurrilen Figuren aus seinem bayerischen Alltag. Selbstverständlich sieht man ihn auch in seiner Paraderolle als Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Damit begeisterte er in den letzten Monaten nicht nur die BR-Zuschauer bei Günter Grünwald, sondern landete auch im Netz virale Hits bei TikTok und Youtube. Dazu kommen noch seine pointierten Beobachtungen aus seinem Leben als fast-50jähriger. Bewies persönliche Halftime-Show ist nicht nur musikalisch, sondern manchmal auch nachdenklich und am Ende vor allem urkomisch.
Endlich auch zu Gast im NUTS: Bewie Bauer, der Lauterbach-Parodist aus Grünwald TV und Finalist des Passauer Scharfrichterbeiles 2024
Pressestimmen:
„Ein unvergesslicher Abend. […] Ein ganz großes Ereignis. […] Diesen Namen wird man sich merken“
Münchner Merkur
„Bauer kombiniert filigranes Gitarrenspiel mit pointenreichen Liedern, skurrilen Geschichten und grandiosen Parodien, wie zum Beispiel Karl Lauterbach.“
Passauer Neue Presse
„Eine schauspielerische Glanzleistung“
Mainecho
Veranstaltungsort:
NUTS - Die Kulturfabrik
- Crailsheimstraße 12
- 83278 Traunstein
Märchen für Kinder und Erwachsene
So. 19.
Heinz-Josef Braun & Stefan Murr
Apr. 26
15:00 Uhr
15:00 Uhr
Radio Plapperzahn - Perlen der Tiermusik
VVK: 15 €
AK: 15 €
AK: 15 €
Die wahrscheinlich lustigste Ratten-Radio-Show weltweit in Bayernvon und mit Stefan Murr und Heinz-Josef Braun.
Für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene
Sie sind bekannt aus Märchen wie „Das Bayerische Schneewittchen", "Das Bayerische Aschenputtel" und dem Abenteuer "Der Bayerische Robin Hood". Nun kehren die beiden Ratten als Hauptdarsteller zurück: Rainer und Rene, die Moderatoren der wahrscheinlich lustigsten Ratten-Radio-Show weltweit in Bayern. "Beliebt in jedem Hause, bei der Arbeit und in der Pause. Nicht nur smart und auch sehr clever, sie sind die schönsten Ratten ever."
Die beiden Autoren, Komponisten und Schauspieler Stefan Murr und Heinz-Josef Braun schlüpfen in gewohnter Weise in alle Rollen und präsentieren in "Perlen der Tiermusik" ein buntes Feuerwerk aus musikalischen Leckerbissen und die unterschiedlichsten bayerischen Tierpersönlichkeiten wie die „Mausi von Tralala und Hopsassa“, den „Ochsen Paule“, den Sternekoch „Francois du Bon Lapin“, die Punkrock-Band „Die Wiesels" und viele mehr.
Veranstaltungsort:
NUTS - Die Kulturfabrik
- Crailsheimstraße 12
- 83278 Traunstein
Film
Do. 23.
Franz Paul Fuchs
Apr. 26
20:00 Uhr
20:00 Uhr
Die morgenländische Reise
VVK: 0 €
AK: 0 €
AK: 0 €
Eine Dokumentation aus dem Jahre 1978. Franz Fuchs aus Kammer fuhr mit seinem LKW in den 70ger Jahren zuerst in den Iran und später nach dem Schah-Umsturz nach Saudi-Arabien. Er wußte nur, dass er in Ankara (Türkei) nach rechts abbiegen muß, da gehts nach Saudi-Arabien. Es gab noch keine Landkarte oder gar ein Navi und kein Handy.. Es war Pionierarbeit. Aber er schaffte es. Alles was in diesen Ländern gebraucht wurde, brachte er mit seinem LKW zuverlässig hin. Von Baumaschinen, Druckereimaschienen, Tulpenzwiebeln, Papier, Fernseher, Ersatzteile - Reifen-Motoren ect. Kühlaggregate usw. usw. Was ihm von der Spedition aufgetragen wurde, wurde verladen und los konnte es gehen. Nein, so schnell ging es nicht, es waren noch jeden Menge Formalitäten zu erledigen. Vor jeder Fahrt mußte Franz Fuchs zum Arzt um geimpft zu werden gegen Malaria und Cholera, er mußte zum Notar um die Nationalität zu beglaubigen, er mußte zur Regierung, um jede Ladung genehmigen und bestätigen zu lassen, dann kam noch der Zoll, das Carnet T.I.R und das Carnet de Passage das er in jedem Land bei der Ein- und Ausreise vorlegen mußte, war ebenfalls ein wichtiges Dokument. Natürlich mußte bei jeder Fahrt auch der internationale Führerschein mit den Zolldokumenten vorgelegt werden. Und was ganz wichtig war, immer alles abstempeln und besiegelen lassen , so auch den Impfpass. Und natürlich: Was darf er an Lebensmitteln mitnehmen (ja kein Schweinefleisch! es mußte alles deklariert sein)), es mußte ja für 3 Wochen reichen.
"Die morgenländische Reise des Franz Fuchs" hieß eine Fernsehsendung des BR, die am Sonntag, den 17. Aug. 1980 ausgestrahlt wurde.Ein Fernsehteam begleitete, den Kammerer LKW-Fahrer Franz Fuchs bei einem Transport von Baumaterialien über die 12.000 km lange Strecke nach Saudi Arabien und wieder zurück. Mit dem 36Tonnen-LKW ging die Fahrt durch Österreich, Jugoslawien, Bulgarien, Türkei, Syrien und Jordanien nach Saudi-Arabien. Zwei Jahre wurde an dem Film gearbeitet, wobei sich die Hälfte der Zeit auf die Vorbereitungen ersteckte. Dabei wurden 6500m Film verbraucht, was der 13fachen Sendelänge entspricht. Zahlreiche Probleme, abgesehen von langen Wartezeiten an den 28 Grenzübergängen, mußten in Kauf genommen werden. So lag die Temperatur bei bis zu 53 Grad im Schatten. Das Film-Team mußte 24 Stunden in einem türkischen Gefängnis verbringen, da es unbewußt Lastwägen in der Nähe eines Militärflugplatzes aufgenommen hatte. In Saudi-Arabien hieß es, mit" versteckter Kamera" zu filmen, denn man verfügte über keine Drehgenehmigung für dieses Land. All dies können Sie in diesem Film mit erleben.
Und das war ein Kommentar des Films von Kurt Franz in der Mittelbayerischen Zeitung Regensburg: Zwei Stars machten einander den Vorrang strittig. Der Siebenländer-Fernfahrer Franz Fuchs spielte seinen Berufsalltag auf den holprigen Strassen Arabiens mit soviel natürlicher Komik vor, dass man aus dem Lachen kaum herauskam. Wenn er in kernigem Bairisch über den Reifenwechsel bei 46 Grad im Schatten grantelte oder zur Schuhplattler-Kassette pfeifend eine Kamelherde überholte. Da schien ein Prachtschauspieler verlorengegangen zu sein.Sein Mit- und Gegenspieler, die Kamera, kann aber auf gleichwertige Verdienste pochen. Selten hat man einen so durchdachten Ausbau der Einstellungen, einen so musikalisch durchkomponierten Schnittrhythmus gesehen. Die
Tiefeinstellung handbreit über der dahinrasenden Strasse, wirkte als Leitmotiv. Den Kontrapunkt bildeten die Weitschussfahren auf die jeweils typische Landschaft.
Dazwischen als Höhepunkte die Scherze persönlicher Begegnungen, sei es mit einheimischen Zollbeamten, sei es mit Schorsch aus Rosenheim, Mitritter auf der morgenländischen Landstraße.
So wurde der Zuschauer zum Mitreisenden in mehr als einer Beziehung, durch Länder, wo das Dieselöl acht Pfennige, das Trinkwasser aber 1.40 DM pro Liter kostet. Was findet man am schlimmsten? Dass jede Flasche Bier einen Tag Gefängnis einbringt - wenn man sich erwischen läßt! "Die Freiheit, die bringt's" sagt Franz Fuchs, frei fühlt er sich auf dieser langen 12.000 km Reise. Zurück bleibt der Eindruck, dass die Fahrt des 36-Tonner-Sattelschleppers eine Knochenschinderei ist, dass Franz Fuchs im Laster wohl ganz richtig liegt, wenn er im Wüstensand beim Reifenwechsel und 46 Grad trocken meinte "a Schmarrn is, de Romantik des Fernfahrers", dessen Wohnung das Führerhaus des LKWs ist, in dem Küche, Wohn- und Schlafzimmer immer sauber gehalten wird. Der Film macht deutlich, dass sich die Kapitäne der Landstraße ihre Freiheit teuer erkaufen müssen. Franz Fuchs ist im Jahr nur ca 5 Wochen bei seiner Familie, aber zehnmal in Saudi-Arabien, weil der Laster "laufen muß". Auf der Stecke bleiben da menschliche Beziehungen, sie beschränken sich auf zufällige Treffen im Wüstensand zwischen Ankara und Riad. Die große Freiheit - eine Fata Morgana.
Der Eintritt ist frei. Spenden werden gerne angenommen.
Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Fabriktheater e.V. durchgeführt.
Franz Paul Fuchs ist bei den Filmvorführungen regelmäßig selbst anwesend und beantwortet im Anschluss auch gerne weitere Fragen und zaubert noch die ein oder andere Anekdote aus dem Hut.
Veranstaltungsort:
STUDIO 16
- Bahnhofstraße 16
- 83278 Traunstein
Kabarett
Sa. 25.
Simon Pearce
Apr. 26
20:00 Uhr
20:00 Uhr
Funny Bones - Neues Programm
VVK: 27 €
AK: 30 €
AK: 30 €
folgt....
Veranstaltungsort:
NUTS - Die Kulturfabrik
- Crailsheimstraße 12
- 83278 Traunstein
Literaturtreffen
Mo. 27.
Chiemgau-Autoren e.V.
Apr. 26
19:00 Uhr
19:00 Uhr
Literatur Live - Lesen nach Los
VVK: 0 €
AK: 0 €
AK: 0 €
Im Mittelpunkt der Literaturtreffen der Chiemgau Autoren stehen die Lesungen von drei Autoren*innen, eine davon angemeldete, über drei weitere entscheidet das Losglück am Abend. Texte jeglichen Genres mit max. 10 Minuten Vorlesezeit können präsentiert werden.Die Literaturtreffen der Chiemgau-Autoren finden in der Regel am letzten Montag eines Monats statt.
Zuhörer sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei!
Veranstaltungsort:
NUTS - Die Kulturfabrik
- Crailsheimstraße 12
- 83278 Traunstein
Jubiläumskonzert
Do. 30.
Shamrock Irish-Bayerisch
Apr. 26
20:00 Uhr
20:00 Uhr
Irish Folk & Scottish Musik- 30 Jahre Shamrock
VVK: 25 €
AK: 27 €
AK: 27 €
Irish Folk zwischen Inn und SalzachSeit mehr als zwei Jahrzehnten bereichern und beleben Shamrock die Irish-Folk-Scene zwischen Inn und Salzach.
Gekonnt, mit Engagement und besonderer Spielfreude präsentiert die Kultband aus dem Chiemgau markige Rebelsongs ebenso wie einfühlsame Liebesballaden, humorvolle Alltagsgeschichten oder flotte Jigs und Reels von der Grünen Insel und den schottischen High- and Lowlands. Charmant, unaufdringlich und überaus publikumsnah zeigen Shamrock einen charakterteristischen Ausschnitt der unendlichen Vielfalt irischer und schottischer Volksmusik auf.
Sie dürfen auch getrost als echte „Rockband" bezeichnet werden, denn als Hommage an irische und vor allem schottische Tradition tragen nicht nur die beiden Frauen
Claudia Bährle (mit Banjo, Bouzouki und Gitarre) und Maj Seyfarth (mit Fiddle, Flute, Mandoline und Tin Whistle)
klassische Röcke, sondern auch die drei Männer Valej Horn (Bodhran) Jonny Seyfarth (Cajon, Woodden Spoons, Percussion) und Tom Bährle (Bass, Gitarre) zeigen sich auf, hinter und neben der Bühne in bunten Kilts mit typisch irischen (Tom & Valej) und schottischen (Jonny) Tartans.
Shamrock go bra.
Shamrock ist eine NUTS-Band der ersten Stunde und seit 1999 regelmäßig bei uns zu Gast. So viele gemeinsame Jahre verbinden einfach
Veranstaltungsort:
NUTS - Die Kulturfabrik
- Crailsheimstraße 12
- 83278 Traunstein

